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Start in die Beet- und Balkonpflanzensaison 2026

Am 23. April fiel in Sachsen offiziell der Startschuss für die diesjährige Beet- und Balkonpflanzensaison im Rahmen der Aktion Blühendes Sachsen. Gastgeber der Eröffnungsveranstaltung war die Gärtnerei Gruschwitz in Neustadt in Sachsen.

Bei bestem Frühlingswetter wurde schnell deutlich, wie viel Leidenschaft, Fachwissen und tägliche Arbeit hinter den regional produzierten Pflanzen stehen. Inhaberin Antje May begrüßte die Gäste persönlich und gab Einblicke in den Alltag eines modernen Gartenbaubetriebes. Dabei wurde auch sichtbar, mit welchen Herausforderungen viele Betriebe aktuell umgehen müssen – und gleichzeitig mit wie viel Engagement und Begeisterung die Branche weiterhin arbeitet.

Auch Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Georg-Ludwig von Breitenbuch, würdigte die Leistungen des Gartenbaus und betonte die Bedeutung regional produzierender Familienbetriebe für Wirtschaft, Ausbildung und Lebensqualität.

Ein besonderer Moment der Veranstaltung war die gemeinsame Pflanzaktion mit Kindern des evangelischen Kindergartens „Unterm Himmelszelt“ zusammen mit der Deutschen Blumenfee Hannes Schrader. Sie zeigte auf schöne Weise, wie Gartenbau Menschen verbindet und schon die Jüngsten für Pflanzen und Natur begeistert.

Mit Aktionen wie „Blühendes Sachsen“ machen die teilnehmenden Gärtnereien auf die Vielfalt, Qualität und Kompetenz der regionalen Betriebe aufmerksam. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig es ist, den heimischen Gartenbau sichtbar zu machen und Verbraucher für regional erzeugte Pflanzen zu sensibilisieren.

Weitere Informationen sowie eine Übersicht der teilnehmenden Betriebe finden Sie unter:
www.bluehendes-sachsen.de

 

Azaleenschau 2026

Azaleenschau im Landschloß Zuschendorf

Die Azaleenschau 2026 – ein Erlebnis für alle Sinne

Wenn sich im Frühjahr die Türen des Landschlosses Zuschendorf öffnen, erwartet Besucher ein ganz besonderes Erlebnis: eine beeindruckende Vielfalt an blühenden Azaleen, kunstvoll arrangiert in historischen Räumen. Die Azaleenschau verbindet eindrucksvoll florale Schönheit mit der langen Tradition des sächsischen Gartenbaus.

Vom 19. April bis 03. Mai 2026 findet die XIX. Azaleenschau im Landschloss Pirna-Zuschendorf statt. In dieser Zeit verwandeln sich die Schlossräume in ein Meer aus Farben. Ergänzt wird die Ausstellung durch Einblicke in die Gewächshäuser und botanischen Sammlungen des Parks.

Besonders bemerkenswert:

  • Rund 360 historische Azaleensorten gehören heute zur Sammlung
  • Die Sammlung steht seit 2008 unter Denkmalschutz
  • Sie ist Teil der Deutschen Genbank Zierpflanzen

Damit leistet Zuschendorf einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung pflanzlicher Vielfalt im Zierpflanzenbau.

 

Was Azaleen so besonders macht

Bei den ausgestellten Pflanzen handelt es sich um sogenannte Zimmerazaleen (Rhododendron simsii-Hybriden). Diese kompakten, immergrünen Sträucher stammen ursprünglich aus Ostasien und begeistern vor allem durch ihre üppige Blüte in den Winter- und Frühjahrsmonaten.

Da sie frostempfindlich sind, werden sie überwiegend als Zimmer- oder Kübelpflanzen kultiviert – und genau hier entfalten sie ihre volle Wirkung: als farbenfrohe Botschafter für Lebensfreude und gärtnerisches Können.

Sachsen als Zentrum der Azaleenkultur

Was viele nicht wissen: Sachsen gehörte einst zu den bedeutendsten Azaleenanbaugebieten Europas. Besonders im Raum Dresden und Leipzig wurden zahlreiche Sorten kultiviert, produziert und europaweit gehandelt.

Azaleen waren damit nicht nur dekorative Pflanzen, sondern auch ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor im Gartenbau – ein Stück lebendige Kulturgeschichte, das bis heute nachwirkt.

Ein Blick in die königliche Gartenkunst

Bereits in der Königlichen Hofgärtnerei in Pillnitz spielte die Azalee eine zentrale Rolle. Dort wurden ganze Gewächshausanlagen ausschließlich für diese Pflanzen genutzt. Bei festlichen Anlässen schmückten tausende blühende Azaleen die Schlossräume – ein beeindruckendes Beispiel für die Bedeutung dieser Kulturpflanze.

Heute knüpft die Azaleenschau in Zuschendorf genau an diese Tradition an und macht sie für Besucher wieder erlebbar.

Besuch planen – alle Infos auf einen Blick

  • Ort: Botanische Sammlungen Landschloss Pirna-Zuschendorf
  • Zeitraum: 19. April bis 03. Mai 2026
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und feiertags, 10:00 – 17:00 Uhr
  • Eintritt:
    • 7,50 € regulär
    • 6,00 € ermäßigt

 

 Warum sich ein Besuch lohnt

Die Azaleenschau ist mehr als eine Ausstellung. Sie ist:

  • ein Stück sächsische Gartenbaugeschichte
  • Inspiration für die eigene Pflanzenwelt
  • ein Ort, an dem Tradition und Gegenwart miteinander verschmelzen

Gerade für Gartenbaubetriebe, Floristen und Pflanzenliebhaber bietet sie wertvolle Impulse – sei es für Sortimente, Präsentation oder einfach die eigene Begeisterung für Pflanzen.

 

Frühlingsgrüße an die Staatskanzlei

Besuch beim Ministerpräsidenten

Im Rahmen eines Termins am 18. März 2026 überbrachte Viktor Pause, Vorstandsmitglied des Gartenbauverbandes Mitteldeutschland e. V., die Frühlingsgrüße der mitteldeutschen Gärtnerinnen und Gärtner an den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer.

Neben den saisonalen Grüßen standen vor allem die aktuellen Herausforderungen der Branche im Mittelpunkt des Austauschs. Steigende Kosten – insbesondere durch Mindestlohnentwicklungen und hohe Energiepreise – setzen viele Betriebe zunehmend unter Druck. Viktor Pause betonte, dass der Gartenbau nach wie vor dringend Unterstützung benötigt, um langfristig bestehen zu können. Dabei gehe es nicht nur um wirtschaftliche Stabilität, sondern auch um den Erhalt von Regionalität und die Vielfalt in den Gärtnereien.

Als wichtige Maßnahmen wurden unter anderem die Förderprogramme für Investitionen sowie Programme zur Hofnachfolge und zur Unterstützung von Existenzgründungen hervorgehoben. Diese sollten unbedingt fortgeführt werden.

Ministerpräsident Kretschmer zeigte sich aufmerksam und unterstrich seine Wertschätzung für die Leistungen der Gärtnerinnen und Gärtner. Zudem sprach er sich dafür aus, dass auch künftig Landesgartenschauen ermöglicht und finanziell tragfähig gestaltet werden sollten.

Der Austausch machte deutlich: Der Gartenbau ist ein bedeutender Bestandteil der regionalen Wirtschaft und Kulturlandschaft – und verdient entsprechende Unterstützung für eine nachhaltige gärtnerische Zukunft.

Rekordbesuch beim Dresdner Frühling im Palais

Dresdner Frühling im Palais
Dresdner Frühling im Palais

43.000 Besucher erlebten zehn Tage lang die Wunder der Blütenwelt

Am 8. März ging im Palais im Großen Garten Dresden die inzwischen zehnte Ausgabe der Blumen- und Floristikausstellung „Dresdner Frühling im Palais“ zu Ende. Zehn Tage lang verwandelte sich das historische Lustschloss in ein farbenprächtiges Gesamtkunstwerk aus Tausenden blühenden Pflanzen, Gehölzen und kunstvoll gestalteter Floristik.

Rund 43.000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die außergewöhnliche Schau zu erleben – so viele wie noch nie zuvor. Damit stellte die Ausstellung einen neuen Besucherrekord auf.

Die Jubiläumsausgabe stand unter der Schirmherrschaft des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer.

„Die Besucher haben sich von den Wundern der Natur verzaubern lassen“, sagt Veranstalter Tobias Muschalek, Geschäftsführer der Fördergesellschaft Gartenbau Sachsen mbH.
„Das Gästebuch ist voller Worte des Dankes und der Begeisterung – das berührt uns. Viele haben lange Anfahrtswege und teilweise auch Wartezeiten in Kauf genommen, um diese Ausstellung zu sehen. Dafür bedanke ich mich im Namen aller, die an dieser Schau mit Herzblut mitgewirkt haben.“

Neben vielen Dresdner Gästen kamen Besucher aus ganz Sachsen sowie aus weiteren ostdeutschen Bundesländern. Auch Blumen- und Gartenfreunde aus Niedersachsen, Bayern, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen reisten nach Dresden, um die Ausstellung zu erleben.

 

„Oh Blütenwelt – welch’ Wunder!“

Ein florales Gesamtkunstwerk im historischen Palais

Unter dem Motto „Oh Blütenwelt – welch’ Wunder!“ präsentierte sich die Ausstellung in den Sälen und Salons des Palais im Großen Garten als eindrucksvolle Inszenierung aus Farben, Formen und Düften.

Die Besucher konnten zehn Tage lang frühlingshafte Szenen aus tausenden Blüten und Pflanzen erleben, die mit viel Kreativität und handwerklicher Präzision arrangiert wurden. Floristische Installationen, kunstvolle Pflanzbilder und liebevoll gestaltete Details ließen die historischen Räume des Palais zu einer außergewöhnlichen Frühlingslandschaft werden.

Ein besonderer Höhepunkt der Ausstellung war eine fast sechs Meter hohe Baumskulptur im großen Saal des Palais. Als symbolischer Weltenbaum stand sie für die majestätische Schönheit der Natur und bildete den zentralen Blickfang der gesamten Ausstellung.

 

Präzisionsarbeit der Gärtner

40.000 Pflanzen exakt zum richtigen Zeitpunkt in Blüte

Hinter dem beeindruckenden Erscheinungsbild der Ausstellung stand eine enorme gärtnerische Leistung.

22 Gartenbaubetriebe aus Sachsen arbeiteten über viele Monate hinweg daran, rund 40.000 Pflanzen und Gehölze exakt zum Beginn der Ausstellung zum Blühen zu bringen. Dabei war nicht nur fachliches Können gefragt, sondern auch viel Erfahrung, Planung und Fingerspitzengefühl.

Für die Ausstellung wurden teilweise sogar besondere Pflanzensorten speziell produziert, darunter beispielsweise:

  • Butterfly-Ranunkeln
  • frühblühender Islandmohn
  • zahlreiche Frühlingsblüher und Gehölze

Die punktgenaue Blüte dieser Pflanzen erforderte eine präzise Kulturplanung über mehrere Monate hinweg – ein eindrucksvolles Beispiel für das hohe Niveau des sächsischen Gartenbaus.

 

Größte Indoor-Frühlingsblütenschau Deutschlands

Der „Dresdner Frühling im Palais“ gilt als die größte Indoor-Frühlingsblütenausstellung Deutschlands. Seit dem Jahr 2006 knüpft die Schau alle zwei bis drei Jahre an eine lange Dresdner Tradition an.

Bereits im 19. Jahrhundert fanden im Palais im Großen Garten opulente Präsentationen von Pflanzen, Blüten und seltenen Früchten statt. Diese historischen Ausstellungen machten Dresden weit über die Region hinaus zu einem Zentrum gärtnerischer Präsentationskultur.

Die nächste Ausgabe des „Dresdner Frühlings im Palais“ ist bereits geplant:
2028 wird die Ausstellung erneut stattfinden – genau 200 Jahre nach der ersten öffentlichen Ausstellung seltener Früchte und Gewächse im Palais im Großen Garten.

 

Nächstes Highlight: „Blühendes Sachsen“

Blumen- und Gartenfreunde müssen jedoch nicht bis 2028 warten, um neue Inspirationen aus dem Gartenbau zu erleben.

Bereits am 25. und 26. April findet im Freistaat Sachsen wieder die Aktion Blühendes Sachsen statt. Rund 100 Gärtnereien und Baumschulen öffnen an diesem Wochenende ihre Türen und laden Besucher ein, die Vielfalt des Gartenbaus vor Ort zu entdecken.

Die Betriebe präsentieren:

  • aktuelle Blumen- und Gartentrends
  • neue Pflanzensorten
  • Inspirationen für Garten, Balkon und Terrasse

Damit gilt „Blühendes Sachsen“ zugleich als offizieller Start in die Beet- und Balkonpflanzensaison.

Weitere Informationen zur Aktion sind unter
www.bluehendes-sachsen.de verfügbar.

 

Diese Unternehmen stehen hinter dem „Dresdner Frühling im Palais 2026“

Veranstalter der Ausstellung ist die
Fördergesellschaft Gartenbau Sachsen mbH.

Zahlreiche Fachleute, Institutionen und Gartenbaubetriebe haben an der Realisierung der Jubiläumsausgabe mitgewirkt.

Mitwirkende und Projektpartner

Gesamtkonzept / Projektleitung
Bea Berthold – GrafikDesign Berthold, Bad Liebenstein

Pflanzenauswahl
Stephan Wartenberg, Dresden

Floristische Arbeiten
Konzeption Floristik: Anja Schneider – FM Academy Dresden

Das Grüne Forum Pillnitz
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Dresden
Julius Kühn Institut, Dresden
Hochschule für Technik und Wirtschaft, Dresden

Bauleitung
Niels Böhme – Böhme Gartengestaltung, Bannewitz

Toninstallation
Heinz Schmölzer & Lucias Oertel, Dresden

Lichtinstallation
Heinrich Müller – LICHT-IN-FORM, Dresden

Text & PR
THIEL Public Relations, Dresden

Schirmherr
Michael Kretschmer
Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

Beteiligte Gartenbaubetriebe

Gartenbau Müller, Dresden
Gartenbau Poike, Dresden
Gartenbau Risse, Coswig
Gartenbau Franz Rudolph, Coswig
Gartenbau Rücker GmbH, Dresden
Adams Gärtnerei, Dresden
Gartenbau Monika Herkner, Kottmar OT Neueibau
Stauden Ihm GmbH, Zehren bei Meißen
Gartenbau Kaiser, Weinböhla
Gartenbau und Floristik Kobisch, Nossen
Gartenbau Kühne GbR, Dresden
Baumschule Sachs, Radebeul-Naundorf
T. J. Rud. Seidel Rhododendronkulturen, Schwepnitz OT Grüngräbchen
Gartenbaumschule LUX, Bannewitz
Gärtnerei Willkomm, Dresden
Gartenbau König, Niederau
Heidegärtnerei Grünberg, Coswig
Karl Stahnke Gartenbau, Ebersbach OT Naunhof
Kühne Grün erleben, Dresden
Staudenmanufaktur Manig, Uebigau
Die Staudenpalette, Pirna OT Graupa

 

 

 

Dresdner Frühling im Palais
Dresdner Frühling im Palais

Fotos / Copyright: Sebastian Thiel / Fördergesellschaft Gartenbau Sachsen mbH

Floriga 2026

Floriga 2026

Saisonauftakt der grünen Branche in Leipzig

Traditioneller Start in die Gartensaison

Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang hat die FLORIGA 2026 am 1. März 2026 in Leipzig erneut den Start in die Gartensaison markiert. Die Fachbörse gilt seit vielen Jahren als wichtiger Treffpunkt für Betriebe aus Gartenbau, Floristik und Gartencentern in Mitteldeutschland.

In diesem Jahr präsentierten 125 Aussteller und Marken aus Deutschland, Polen und den Niederlanden ihre Neuheiten, Sortimente und Trends für die kommende Saison. Fachbesucher nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, Kontakte zu pflegen und Inspirationen für das Frühjahrsgeschäft mitzunehmen.

Austausch und politische Signale

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Georg-Ludwig von Breitenbuch, dem sächsischen Staatsminister für Regionalentwicklung. Bei einem Rundgang über die Messe kam er mit zahlreichen Ausstellern ins Gespräch.

Dabei hob er die positive Stimmung und das Engagement der Betriebe hervor, machte aber zugleich deutlich, dass viele Unternehmen aktuell vor großen Herausforderungen stehen. Themen wie steigende Mindestlöhne, hohe Energiekosten sowie zunehmende Anforderungen im Pflanzenschutz stellen viele Betriebe vor wirtschaftliche Belastungen.

Gleichzeitig betonte er die Bedeutung regional verwurzelter Gartenbaubetriebe, die ihr über Generationen aufgebautes Wissen bewahren und weitergeben.

Verhaltener Optimismus in der Branche

Auch aus Sicht der Veranstalter fällt das Fazit insgesamt positiv aus. Tobias Muschalek, Geschäftsführer der Fördergesellschaft Gartenbau Sachsen mbH und ideeller Träger der Floriga, resümierte, dass sich die Besucherzahlen auf einem stabilen Niveau bewegen.

Viele Floristen und Gärtner zeigten sich vorsichtig optimistisch für die kommende Saison. Gleichzeitig berichteten zahlreiche Aussteller von guten Verkaufsgesprächen und insgesamt positiven Geschäftsergebnissen während der Veranstaltung.

Damit bestätigt die Floriga erneut ihre Rolle als wichtige Plattform für Austausch, Marktüberblick und Branchenkontakte.

Pflanzen des Jahres 2026: Harmonie in Pink

Ein besonderer Programmpunkt war auch in diesem Jahr die Präsentation der Pflanzen des Jahres 2026.

Unter dem Motto „Harmonie in Pink“ wurde die Verbene Verbena ‚Estrella Taffy Pink‘ als Balkonpflanze des Jahres vorgestellt. Die Sorte überzeugt durch ihre zart rosafarbenen Blüten, ihre Wetterbeständigkeit und ihre vielseitige Verwendung auf Balkon und Terrasse.

Der Gartenbauverband Mitteldeutschland e. V. kürt seit vier Jahren zusätzlich eine Sommerpflanze des Jahres. Für 2026 fiel die Wahl auf die Staude Agastache ‚Pink Pearl‘.

Die aufrecht wachsende Pflanze blüht bis weit in den Herbst hinein und ist zugleich eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge.

Wichtiger Branchentreff für Mitteldeutschland

Mit ihrem Mix aus Fachbörse, Trendplattform und persönlichem Austausch bleibt die Floriga ein bedeutender Treffpunkt der grünen Branche in Mitteldeutschland. Gerade für Betriebe aus Gartenbau und Floristik bietet die Veranstaltung jedes Jahr eine gute Gelegenheit, sich frühzeitig auf die neue Saison einzustimmen und neue Impulse mitzunehmen.

Auch die Deutsche Blumenfee Hannes Schrader war auf der Floriga unterwegs und nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit Ausstellern und Fachbesuchern. Mit seiner Präsenz machte er zugleich auf die Bedeutung der Floristik innerhalb der grünen Branche aufmerksam und brachte zusätzliche Aufmerksamkeit für die floristischen Themen der Messe.

Floriga 2026
Floriga 2026
Floriga 2026